Meine Kinderstube:

 

 

 

Das was ich noch von meiner Kindheit weiß, und das ist nicht viel, ist sehr zwiegespalten, viel verdrängte ich als Schutz und in meinem kleinen Kreis nur mit meinen Eltern und in dem Haus wo ich aufgewachsen bin hatte ich schöne Erlebnisse, außer die Angst durch das was ich oft in dem Haus wahrgenommen hatte. Der plötzlicher Tod meiner Urgroßmutter ließ mich schon sehr bald mit dem Thema Tod und "Geistwelt" auseinander setzen was sich bis heute nicht geändert hat.
In den ersten Schuljahren litt ich sehr unter den Erlebnissen, da ich immer sehr sensibel war und Ungerechtigkeiten sehr fein spürte und sehr ernst nahm.
Bis ich in meine Pupertät kam, da drehten mir meine Hormone den Spieß komplett um und ich wurde zum Revoluzer.

 

 

Der Revoluzer in mir:


Ich war ein Revoluzer wie er im Buche steht, ich rebellierte gegen alle Regeln dir mir jemand aufstellen wollte und ich hatte einfach die Freiheit meiner Eltern das zu tun was ich will und das nutzte ich natürlich aus, ich war nicht gerade beliebt deswegen bei anderen Eltern;), doch das war mir egal, ich stellte so einiges auf den Kopf und mir war so ziemlich alles egal was das für Konsequenzen auf sich hat.

 

 

Dann kam die

 

 

 

 


In meiner intensivsten Phase meiner Pupertät brach dann meine Familie auseinander, meine Mutter wurde schwer krank, meine Eltern trennten sich, meine Großmutter ist auf tragische Weise verstorben und wir mussten unser ganzes Fundament aufgeben und alles hinter uns lassen und umziehen, das war der Anfang vom Ende meines Haltes in dieser Familie. Jetzt verstehe ich das dies notwendig war damit die Transformation in das was ich jetzt bin aktiviert werden konnte.  Panikatacken und Angstzustände waren die Folge von meinem exzessiven Leben mit Alkohol und Drogen, meine tiefsten dunklen Tore machten auf und ließen mich die Hölle auf Erden erleben. Dieser Transformationsprozess war das Dunkelste was ich erlebt habe in diesem Leben und ich wollte am liebsten nicht mehr aus dem Haus gehen und geschweige Leben.
Ich war dann nur mehr am überleben, ich rutschte immer tiefer hinab und irgendwann, wo ich wusste jetzt ist die Grenze erreicht kam ein Licht daher und da habe ich wohl entschieden:

 

 

Die Suche begann:

 


Ich wurde von einem Bekannten auf meinen Geistigen Weg geführt, ich öffnete mich für mein wahres Sein, meine Aufgabe auf Erden und meinen Heilungsweg. Ich begann mich selbst zu heilen durch Meditation und Reflektion.

 


Ich begegnete vielen wunderbaren Helfern auf Geistiger und irdischer Ebene, ich fing an mit Ausbildungen und Aktivierungen meiner Fähigkeiten und durfte immer Lichter und Heiler werden und ich spreche hiermit all meinen Helfern auf allen Ebenen meinen tiefsten Dank aus.

 

 


Immer wieder führte mich mein Leben an die Grenzen meiner Belastbarkeit und das hörte auch nicht mit der Bewusstwerdung auf, ich weiß jetzt das ich in meinen frühen 27 Jahren bereits die Hölle und das Paradies in mir erleben durfte um enorm darin zu wachsen, ohne diese Erfahrungen wäre ich jetzt nicht die die ich bin und könnte niemals das erleben was sich mir jeden Tag bietet.

Wenn man einmal einen Stein ins Rollen bringt und das Leben weiß man möchte sich selbst heilen, kommt ein Thema nach dem anderen und man beginnt sich selbst und das um einen herum immer besser und in einem größeren Zusammenhang zu sehen.

 



Wir sind alle hier in dieser Zeit um beim Bewusstseinsaufstieg mit zu helfen, jeder Mensch hat in dieser Zeit eine besondere Aufgabe, die Seelen stehen Schlange um hier zu sein in dieser Zeit, jeder hat erstaunliche und natürliche Fähigkeiten, die wir jetzt noch als übernatürlich ansehen würden.

 

 

Wir sind Multidimensionale Wesen, die wir viel mehr sind als unser Körper und viel mehr tun als das was wir sichtlich tun wenn wir  zb bei der Kasse im Supermarkt sitzen.
Wir sind hier um der Erde beim Übergang zu helfen und unseren eigenen Aufstieg zu meistern, wir sind dabei uns selbst zu heilen und wieder zu erinnern wer wir wirklich sind und mein größter Wunsch ist es Menschen dabei zu helfen und das größte Geschenk für mich ist es zu sehen wenn jemand zu sich selbst erwacht und sein Herz öffnet.
Ich fand heraus, das ich durch meinen Weg aus den tiefsten dunklen Erfahrungen, die ich geschafft habe zu überwinden, auch anderen Menschen helfen kann ihren Weg zu sich selbst zu finden und ich lernte verschiedenste Techniken, die ich dazu verwenden kann, die natürlich in mir angelegt sind.
Natürlich habe ich auch noch meine Themen und meine Päckchen zu tragen und oft sind die Themen schwer zu durchschauen, doch es geht immer leichter und die Abstände werden immer größer und das beweist mir das sich alle Mühe ausgezahlt hat.

 


 
Mein Leben ist jetzt eine sehr starke Aufwärtsspirale geworden, durch meine Empathie habe ich einen großen inneren Reichtum an dem was ich jeden Tag fühlen und erkennen darf und ich gehe in meiner Berufung vollends auf, sowie in den Tiefgründigen Welten meiner Seele.

 

 



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